"Ein neues normatives Familienmodell" als "normative Orientierung" : eine soziologische und theologische Kritik des Familienpapiers der EKD / Thomas Schirrmacher ; unter Mitarb. von Titus Vogt.

By: Schirrmacher, Thomas, 1960-Contributor(s): Vogt, Titus, 1969- [Bearb.]Material type: TextTextLanguage: German Series: Edition pro mundis ; 18Publisher: Bonn : Verl. für Kultur und Wiss., 2014Description: 105 S. ; 21 cm, 160 gContent type: Text Media type: ohne Hilfsmittel zu benutzen Carrier type: BandISBN: 9783862690794Subject(s): Zwischen Autonomie und Angewiesenheit | Evangelikale Theologie | Familie | Ehe | Familienpolitik | Evangelische Soziallehre | Families -- Religious aspects -- Evangelische Kirche in Deutschland | 52.33 Ehe und FamilieDDC classification: 261.83585 | 230 | 230 | 230 | 300 LOC classification: HQ769.3Other classification: 52.33 Online resources: Inhaltsverzeichnis | Inhaltstext Summary: Das bisher umfangreichste Gutachten der Orientierungshilfe zur Familie der EKD kritisiert das Papier 1. wegen seiner parteipolitischen EInseitigkeit, 2. wegen seiner ekklektischen Verwendung soziologischer Erkenntnisse und 3. wegen seiner Ausblendung weiter Teile theologischer Grundlagen des christlichen Glaubens. Die wissenschaftliche Begründung wird als Interesse-geleitet abgelehnt, die Beschreibung des Ist-Zustandes familiärer Beziehungen in Deutschland sei dadurch zu pauschal und geschönt.
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52.33 SchI (Browse shelf (Opens below)) Available B23641

Von Titelseite: Einseitige Wissenschaft?, Polygamie denkbar?, die DDR als Vorbild?, kein Platz für das Kreuz? ; wissenschaftliches Gutachten zum Familienpapier der EKD: Zwischen Autonomie und Angewiesenheit: Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken - eine Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Das bisher umfangreichste Gutachten der Orientierungshilfe zur Familie der EKD kritisiert das Papier 1. wegen seiner parteipolitischen EInseitigkeit, 2. wegen seiner ekklektischen Verwendung soziologischer Erkenntnisse und 3. wegen seiner Ausblendung weiter Teile theologischer Grundlagen des christlichen Glaubens. Die wissenschaftliche Begründung wird als Interesse-geleitet abgelehnt, die Beschreibung des Ist-Zustandes familiärer Beziehungen in Deutschland sei dadurch zu pauschal und geschönt.

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